Abbau der Wildschutzzäune bei bepflanzten Ausgleichsflächen

Ab 2010 wurden aufgrund der Erweiterungen von Betriebsflächen diverse naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen am Standort Etzel im Auftrag von STORAG ETZEL umgesetzt.

Vorher: Hier ein Bild aus dem Sommer 2012, die Gehölze sind erst wenige Jahre gepflanzt, rechts ist der Wildschutzzaun zu sehen
Vorher: Hier ein Bild aus dem Sommer 2012, die Gehölze sind erst wenige Jahre gepflanzt, rechts ist der Wildschutzzaun zu sehen

Im Frühjahr 2012 wurden Flächen in einer Gesamtgröße von rund 60 Hektar von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Wittmund für diesen Zweck anerkannt.

Die konkrete Umsetzung erfolgte z.B. durch lokale Anpflanzung ortstypischer Gehölze oder großflächig durch die Aufgabe der landwirtschaftlichen Intensivbewirtschaftung ursprünglicher Acker- und Grünlandflächen und deren Umwandlung in extensives Grünland.

Zum Schutz der Anpflanzungen vor Wildverbiss wurden in der Anfangszeit die jeweiligen Flächen mit Wildschutzzäunen geschützt. Jetzt da die Gehölze stattliche Ausmaße aufweisen, wurden die Zäune entfernt, um die barrierelose Wildwanderung in diesem Bereich wieder zu ermöglichen. Die Ausgleichsflächen der STORAG ETZEL werden über die Jahre weiterentwickelt.

Jetzt: Barriereloser Pflanzstreifen nahe der Infobox der STORAG ETZEL, der Verlauf des Wildschutzzaunes ist noch zu erahnen
Ehemalige Wildschutzzäunde im Südfeld der Kaverneanlage an der B436
Der Pflanzstreifen mit heimischen Gehölzen und Brombeersträuchern ist Ende 2019 schon dicht zugewachsen
Mehr als 2 Kilometer Zaun wurden entfernt, die Zaunreste wurden fachgerecht entsorgt
Jetzt: Barriereloser Pflanzstreifen nahe der Infobox der STORAG ETZEL, der Verlauf des Wildschutzzaunes ist noch zu erahnen
Ehemalige Wildschutzzäunde im Südfeld der Kaverneanlage an der B436
Der Pflanzstreifen mit heimischen Gehölzen und Brombeersträuchern ist Ende 2019 schon dicht zugewachsen
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