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Friedeburg-Etzel/-Horsten

Nachhaltiges Spendenmanagement bei STORAG ETZEL: Zirkusprojekt der Grundschule Horsten

"Danke"-Tafel im Vorraum des Zirkuszeltes 2023

STORAG ETZEL ist sich seiner unternehmerischen Verantwortung bewusst und unterstützt als guter Nachbar seit vielen Jahren gezielt gemeinnützige Institutionen und Vereine im Umfeld der Kavernenanlage Etzel.

Ein sehr gutes Beispiel ist hierfür ist das Zirkusprojekt der Grundschule Horsten, das alle 4 Jahre auch dank des Engagements der STORAG ETZEL - in diesem Fall mit Mitteln der IVG-Stiftung - wieder in dieser Woche realisiert werden konnte. Als einer der Hauptsponsoren wurden STORAG ETZEL-Vertreter zur Generalprobe heute zusammen mit Kindergartengruppen aus der ganzen Gemeinde Friedeburg am Vormittag eingeladen und durften den beeindruckenden Darbietungen der „kleinen“ Artisten beiwohnen.  

Eine ganze Woche lang können die Kinder der Sonnsteinschule im Rahmen dieses Projektes Zirkusluft schnuppern: Vom Aufbau über Proben und drei Auftritten bis hin zum Abbau. „Diese besonderen Momente, insbesondere die Auftritte im vollbesetzten Zirkuszelt, werden die Kinder nie vergessen“, war von so der Grundschule im Nachgang des letzten Zirkusprojektes in 2019 zu hören – ein äußerst „nachhaltig“ wirkendes Projekt also. 

STORAG ETZEL unterstützt ebenfalls das Zirkusprojekt der Grundschule Friedeburg am Standort Wiesede im 4-Jahresrhythmus, zuletzt in 2022.    

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Auch in 2024 fand wieder der freundschaftliche Boßelkampf zwischen dem KBV "Liek ut Hand"  und der einer Auswahl der STORAG ETZEL statt.

Bei nahezu stabilem Wetter wurde die Tradition des gemeinsamen Boßelspiels nun schon zum achten Mal von insgesamt 25 Spielern – davon 12 Kolleginnen und Kollegen von STORAG ETZEL – fortgeführt. In lockerer Atmosphäre und aufgeteilt in vier Spielgruppen wurde abwechselnd mit Holz- oder Gummikugel auf der Etzeler Dorfstraße der Kontakt mit unseren Nachbarn…

Ein Ruheort für Vögel

Bodo Bischoff ist konzentriert. Mit den Hebeln vor sich bedient er den Bagger zentimetergenau. Ungewöhnlich sieht das schwere Gerät aus, das sich südlich in Sichtweite der B 436 zwischen Moorstrich und Horsten über die grüne Wiese bewegt. Die Ketten, die der Bagger statt Räder zur Fortbewegung nutzt, stehen weit auseinander. Auch hinterlassen sie kaum Spuren auf dem nassen Untergrund. Ganz anders die Schaufel: Sie schabt und schiebt an der Oberfläche. Flache Vertiefungen entstehen, in denen sich Wasser sammelt. Und genau so ist es auch gewollt.